Die Bestien aus Age of Conan
Das Kamel
Die berühmten “Schiffe der Wüste”, Kamele sind gross, plump- aussehende Pflanzenfresser deren seltsame Körper sich so angepasst haben das sie imstande sind in der rausten Wüste zu florieren. Spieler können sie als Mounts verwenden.
Mit einer Größe bis zu 18 handbreit ab der Schulter, hat das Kamel einen grossen „Höcker“ aus fettigem Gewebe welches das Tier beziehen kann für Energie beim Reisen durch Regionen in denen Essen und Trinken knapp sind. Ihre langen Hälse und scharfen Zähne erlauben es ihnen, sich selbst von stacheligsten Pflanzen zu ernähren, und die breiten, Zwei-Zehen Füsse geben den Kamelen exzellenten Halt in den weichen Wüstendünen.
Obwohl berüchtigt, schlecht- gelaunt und dazu geneigt Händler anzuspucken welche ihren Zorn auf sich lenken, Wüsten- Nomaden und Kaufleute schätzen die Kamele für ihre Intelligenz und Ausdauer.
Der Geister-Häuptling
Es gibt Gründe warum die geehrten Toten auf steinigen Totenbahren beigesetzt werden, mit Trophäen aus alten Dokumenten und Schätzen zu ihren Füssen gehäuft.
Ihre Dokumente ihres Lebens brachten ihnen Ehre und Respekt, und ihre langen Dienst und Opferungen brachten ihnen hart- verdiente Plätze im Jenseits. Aber solche leidenschaftlichen Geister ruhen nicht einfach. Wie im Leben, gehen sie schnell in eine Offensive gegen jene die ihnen Unrecht wollen. Mehr als ein Grabräuber kamen zu einem grausigen Ende wenn der Geist eines ehemaligen Häuptlings in seinem Zorn aufstieg um die Schätze zu beschützen welche er in seiner Lebzeit verdiente.
Dieses grausame Drama spielte sich nun in weiten Teilen der Cimmerianischen Feldern der Toten ab, als eine grosse Streitmacht an Vanir Kriegern in den heiligen Ort eingedrungen ist. Sie plünderten die Grabhügel der Geister- Häuptlinge und deren geheimnisvollen Relikien. Körper wurden auf die feuchte Erde ausgekippt, oder von Vanir Messern besudelt. Nun suchen die Geister der wütenden Häuptlinge die Regionen des Südlichen Waldes heim, jagend nach denen die ihnen Unrecht getan haben, um sich zu rächen – oder an irgendeiner lebenden Seele, unglücklicherweise reicht es ihren Weg zu kreuzen.
Schlimmer noch, die Vanir haben Relikte aus einer noch älteren Zeit entdeckt. Am nördlichen Ende der Felder der Toten, haben die Plünderer Altantische Ruinen gefunden und während dem durchstreifen eines Tunnels des Grabhügels stolperten sie über einen noch älteren Grab Abschnitt im Berg selber. Als die Vanir in das Grab einbrachen waren sie schockiert die Ruhestätte einer grossen, stark- gebildeten Frau, aufgebahrt in einer kunstvollen Atlantischen Rüstung und umgeben von Grabbeigaben passend für einen mächtigen Häuptling, zu finden. Ihr Name, wie geschrieben in den Ruinen der verlorenen Atlantis, war Häuptling Toirdealbach.
Nichts von dem bedeutete den Vanir etwas; sie sorgten sich lediglich für die antiken Relikien welche um das Grab verstreut waren. Toirdealbach’s Finger wurden weggeschnitten um ihr die Ringe abzunehmen, und ihr Genick wurde durchgesägt um an den goldenen Halsring zu kommen welcher an ihren Schlüsselbeinen Lag. Ihre Überreste wurden ungezwungen auf den steinigen Boden gekippt, gehäuft wie die eines Bauern. Aber der gierige Spass der Vanir wandelte sich schlagartig in Schreie als der heulende Geist des wütenden Häuptlings vor ihnen aufstieg.
Nur einer der Plünderer hat es überlebt, um zu erzählen was sie gesehen haben, dennoch starb er kurz später an seinen Wunden. Seit diesem Zeitpunkt, sendete der geheimnisvolle Anführer der Plünderer eine Gruppe nach der anderen in die Gräber, eine grösser und besser Ausgerüstet als diejenige zuvor, aber keine ist je zurückgekehrt. Ihre zerfleischten Körper füllen den Tunnel der zu Häuptling Toirdealbach’s Ruhestätte führt, die Schatzsucher warnend welche Gefahr sie erwartet.
Die Hyäne
Eine der vielen Raubtierspezien die die Wüste durchstreifen, die Hyäne ist ein gerissener und opportunistischer Jäger, imstande von Aas zu leben.
In grossen Gruppen arbeitend, benutzen Hyänen die gleichen Taktiken wie die Wölfe des fernen Nordens, verfolgen einzelne, kranke oder verletzte Beute bis sie erschöpft sind und nähern sich dann von allen Seiten um ihr Opfer zu erledigen durch ihre starken Bisse.
Grimmig und extrem Gebiets-beanspruchend, sind Hyänen bekannt Löwen von ihren Jagdrevieren zu verscheuchen und keine Furcht gegenüber Menschen, welcher Art auch immer, zu zeigen.
Der Skorpion
Zurecht gefürchtet von Wüstenbewohnern und müden Reisenden, Skorpione sind achtbeinige Spinnentiere mit einer harten äusseren Schale und einem langen flexiblen Schwanz ausgerüstet mit einem giftigen Stachel.
Diese räuberischen Kreaturen typischerweise im Hinterhalt lauernd und wartend auf ihre Beute, schlagen aus dem Verborgenen zu und fangen ihre Beute mit starken, krabbenähnlichen Zangen. einmal festgehalten, wird das Opfer gestochen bis es handlungsunfähigist vom Gift, dann löst der Skorpion sein Mahl durch eine verspritzte Säure auf und die Überreste werden aufgeschlürft.
Auch wenn sie gerade nicht jagen sind Skorpione sehr aggresiv und zögern nicht, auch grössere Gegner anzugreifen wenn sie sich bedroht fühlen. Einige Wüstenhändler erzählen geschichten in den Karawanensereien, von Exemplaren gross genug um unachtsame Kamele oder Personen zu töten.
Der Wolf
Eine Nacht auf Cimmerias ruhigem stillen Boden wird unterbrochen von fernem Heulen von Wölfen. Diese Biester nennen das Land ihre Heimat in einer viel grösseren Zahl als die nordischen Barbaren, schleichend und sprintend durch die Wälder in Suche nach Beute.
In anderen Regionen, neigen Wölfe zu Aggressivität gegenüber Menschen wenn sie hungern. In Cimmeria, sind die Wölfe ein Aspekt der Wildnis welche einen Mann töten würden, es sei denn er ist vorsichtig oder gut ausgebildet.
In diesem rauen Land welches starke Bestien und gleichstarke Männer erzeugt, jagen die Wölfe menschliche Beute wann immer sie können. Die Nordländer sind sich diese Aggression gewohnt und bekämpfen sie mit Schwertern, Feuer und Pfeilen, doch das Menschen die Beute der Cimmerianischen Wölfe sind, ist eine Lektion die mancher Durchreisende erst im letzten Moment lernt.
Als Rudeltier, kämpfen Wölfe selten alleine. Reisende werden viele knurrende Gebisse auf einem sehen, bevor die Wölfe sich in seinem Fleisch verbeissen und ihn mit ihrem Gewicht zu Boden reissen. Mit Sprungattacken welche ihre Stärke und hohe Geschwindigkeit ausnutzen.
Sogar unter den stoischen und grimmigen Cimmerianern, erschaudern manchmal Krieger unter dem entfernten Heulen. Jäger beim Beutefang zögern jedoch selten, einen alleinigen Wolf zu töten auch wenn es meistens darum geht den Wolf zu töten bevor er den jäger tötet.
Der bekannteste Wolf aus Cimmeria ist der Timberwolf - grosser Körper, grausam und stark. Düsterwölfe, aus dem frostigen Winter des Nordheimer Landes, werden ebenfalls in grosser Zahl gesehen.
Der Menschenaffe
Erschreckend gross, stark und stattlich, den hyborianischen Menschenaffen gibt es in vielen verschiedenen Farben und aus vielen verschiedenen Territorien der ganzen Welt.
Sie haben keine grosse Angst vor ihren natürlichen Nachbarn. Diese wilden Biester sind immer gewillt einen gepanzerten Menschen zu zerfleischen wenn es um das beschützen seines Heimes oder um das erreichen eines schnellen Fressens geht. Sie sind schnell und kräftig, im Stande geschmiedetes Metal mit blossen Fäusten zu spalten wie Schiefer. Es ist keine Überraschung dass diese Aggressiven Tiere nicht für ihr Fleisch oder Pelz gejagt werden, ausser um ihre Zahl niedrig zu halten und nahe Siedlungen zu beschützen.
Käpfend mit ihren metallbiegenden Fäusten und ihren knochenbrechenden Gebissen, sind sie grosse Bestien, fähig starke Schmerzen zu ertragen. Einige mögen sie für "Dumme Tiere" halten, aber es ist ein cleveres Wissen hinter diesen abfallenden Augenbrauen. Jäger die eine Begegnung überlebt haben, behaupten diese Muskelbepackten Tiere können riesige Distanzen mit langen Schritten zurücklegen, die Pfeilregen ignorierend. Auch wenn nicht so tödlich wie andere Kreaturen aus Hyboria, der Menschenaffe ist eine der erkennbarsten Bedrohungen.
Der Säbelzahn
Säbelzähne ähneln Tigern oder anderen Grosskatzen in ihrer Form, haben aber minimale Musterungen und haben extrem starke Vorderbeine im vergleich.
Säbelzähne ähneln Tigern oder anderen Grosskatzen in ihrer Form, haben aber minimale Musterungen und haben extrem starke Vorderbeine im vergleich, sogar ihre Hinterbeine sind stärker als die eines Löwen. Das macht sie sehr stark, aber ihre Grösse macht sie wiederum langsamer als andere grosskatzen und trägt zu ihrem schnellen und wilden Jagdstil bei.
Ihr markantester Charakterzug sind das gewaltige paar Zähne welche ihnen ihren Namen geben. Riesige gebogene Reisszähne, grösser als Dolche und fähig die verheerendsten Wunden zuzufügen. Obwohl diese Zähne enorm starke Waffen sind, sind sie viel zerbrechlicher als kleine Fänge und ältere Säbelzähne haben oftmals einen oder beide ihrer Zähne abgebrochen. Säbelzähne sind nicht mehr so verbreitet wie früher, jetzt wo die Menschen und Wildkatzen sich auf ihren Jagdgründen ausgebreitet haben. Tief in den Wäldern der Pictischen Wildniss, können sie dennoch gefunden werden und Schamen der Pictischen Rasse rufen sie noch oft als Verbündete zu sich.
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