Mehrere Spielerentwickler haben dieses Jahr auf der GenCon eine Konferenz abgehalten. Einer der Entwickler war Athelan ( Jason Stone ) von Funcom. Da die Aufnahme anderthalb Stunden lang ist und das Interview sehr ausführlich ist hier eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten und neuesten Punkte.
Zusammenfassung
Die Gildenstädte im PvE müssen sich Gilden erstreiten. Es wird kein leerer Bauplatz vorhanden sein, sondern er wird ( da es guter Bauplatz ist ) von NPCs bewohnt sein, deren Stadt muss überfallen, niedergebrannt werden um dann als Bauplatz für die Gildenstadt zu dienen. Die Stärke dieser NPC Städte skaliert mit der Stärke der Gilde, die diese Städte angreift, so dass schon eine kleinere Gilde mit etwas über 10 Mann sich eine Gildenstadt erobern können.
Sollten Spieler ihre Städte verlassen oder die Gilden sich auflösen, werden die NPCs der Region sich die Städte zurückerobern.
Außerdem können andere Spieler die Spielerstädte der Gilden besuchen kommen und dort bei Händler etc.. kaufen und die Stadt normal "bespielen" wie eine offizielle Stadt.
Die Festungen sollen beschränkt sein auf im Augenblick 9 Stück, um so genügend Druck zu erzeugen und die PvP Schlachten herauszufordern.
Da es viel Diskussionen um Raidergilden und die Stärke der Raiditems gibt und gab, hat sich Funcom folgende Lösung überlegt. Die Raiditems werden sehr mächtig sein, so wie man es ja gewohnt ist, jedoch werden Gegenstände die im PvP von Craftern ( sie stellen die besten PvP Waffen her ) oder durch Blutgeld erstanden werden können, die Stärke dieser Gegenstände übersteigen. Sie sind aber NUR im PvP stärker. Auf diese Art und Weise kann man sich als Spieler entscheiden wo man seine Schwerpunkt legt und wird nicht böse überrascht durch extreme Vielspieler-Raidgilden, die ganze Server beherrschen.
Eine weitere Frage waren die Questen und inwiefern sie komplexer und interessanter sind als die üblichen MMORPG Questen. Funcom will den Spielern von Stufe 1 bis Stufe 80 so genannte Schicksalsquesten geben, diese haben komplexe Geschichten, die epische Ausmaße haben und sehr lange dauern. Zusätzlich wird jede Region eine eigene "Weltgeschichte" haben und in dieser sind alle Questen angelegt. So soll alles einen passenden Rahmen bekommen und eine größere Komplexität und Vielschichtigkeit.
Es kann Entwarnung gegeben werden für alle die befürchteten, es würden bald Kriegsnaßhörner und Kriegsmammuts durch die Lande von Hyboria reiten, was gänzlich gegen die Literarische Vorlage von REH verstoßen würde. Diese große Reittiere sind für die Belagerungskriege im PvP Gebiet gedacht und kommen NUR DORT zum Einsatz.
Das waren eigentlich alle wichtigen Punkte, die nicht schon in anderen Interviews zu Genüge ausgebreitet wurden, ich hoffe es war ein bisschen aufschlussreich für euch.
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