Gamona hat offensichtlich gemerkt, dass sie mit ihrer Berichterstattung wie die anderen Seiten auch etwas zu viel Wind gemacht haben und haben das zum Anlaß genommen nochmal nachzufragen bei Erling, wieso die gezeigte Version so buggy war. Der interessantese Teil des Artikels ist wohl dieser hier:
gamona: Uns sind zahlreiche Bugs und unfertige Spielinhalte in der Version aufgefallen, die wir gespielt haben. Z.B. waren da matschige Texturen, Clipping-Fehler und andere Bugs. Seid Ihr euch über die Probleme bewusst und werdet ihr sie bis zum Release rechtzeitig beseitigen?
Erling: …*snip… Die meisten Journalisten sind erfahren genug und so weit vertraut mit dem Entwicklungsprozess, um zu wissen, dass man ein Spiel nicht Monate vor dem Release anhand von ein paar merkwürdigen Bugs beurteilen kann. Erst recht nicht, wenn man Code gezeigt bekommt, der noch immer in Entwicklung ist. Das ist natürlich anders, wenn das Spiel erschienen ist: Dann ist es die Pflicht eines Journalisten, auf Bugs hinzuweisen, wenn diese aus irgendeinem Grund noch immer im Spiel sind.
Trauigerweise hat Funcom wohl zu viel Vertrauen in die Erfahrung der eingeladenen deutschen Journalisten gelegt, diesen Fehler werden sie wohl in Zukunft nicht mehr machen, da man ja gesehen hat, was sie von ihrer Offenheit hatten. ~ Kommentare
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